Eine Energiewelt, viele Anforderungen: Wie MOON Unternehmen ganzheitlich begleitet
Vom Autohaus über die Logistik bis zur Gastronomie: Unternehmen brauchen Energielösungen, die zu ihrem Standort, ihren Abläufen und ihren Zukunftsplänen passen. Mit der neuen Imagekampagne zeigt MOON POWER Deutschland anhand echter Kundenprojekte, wie Ladeinfrastruktur, Photovoltaik, Energiespeicher und intelligentes Energiemanagement zusammenspielen.
Eine Lösung allein reicht oft nicht
Die Anforderungen an die Energieversorgung von Unternehmen verändern sich. Autohäuser bauen ihre Ladeinfrastruktur aus, Logistikunternehmen bereiten ihre Flotten auf elektrische Antriebe vor und Gewerbebetriebe möchten ihre Energieversorgung effizienter gestalten. Dabei stellt sich schnell die Frage: Wie lassen sich die einzelnen Maßnahmen sinnvoll miteinander verbinden?
Denn eine Ladestation allein macht noch kein ganzheitliches Energiekonzept. Entscheidend ist, wie Ladeinfrastruktur, Stromerzeugung, Speicherung und Energiemanagement aufeinander abgestimmt werden und wie sich die Lösung in den Betriebsalltag integrieren lässt.
Als ganzheitlicher Projektpartner begleitet MOON Unternehmen von der ersten Idee über die Planung bis zur Umsetzung individueller Energielösungen. Wie unterschiedlich diese in der Praxis aussehen können, zeigt die neue Imagekampagne von MOON POWER Deutschland.
Vier Kunden. Vier Perspektiven. Ein gemeinsamer Anspruch.
Statt einzelne Produkte in den Mittelpunkt zu stellen, erzählt die Kampagne echte Geschichten aus dem Unternehmensalltag. An vier Standorten wurden Projekte und persönliche Einblicke eingefangen, die zeigen, wie vielfältig die Anforderungen an moderne Energielösungen sind.
Autohaus: Ladeinfrastruktur und Energiemanagement zusammendenken
Im Audi Zentrum München in der Albrechtstraße stehen die Anforderungen des Automobilhandels im Fokus. Hier wurden Hypercharger neu aufgestellt, ein weiterer Energiespeicher ergänzt und die Ladeinfrastruktur im gemeinsamen Design gestaltet. Im Interview gibt Herr Lohmann Einblicke in das Projekt.
Für Autohäuser ist eine zuverlässige Ladeinfrastruktur ein wichtiger Bestandteil der eigenen E-Mobilitätsstrategie – für die Versorgung von Kundenfahrzeugen, den Betrieb des Standorts und die Weiterentwicklung des eigenen Angebots. Mit Photovoltaik, Energiespeichern und intelligentem Energiemanagement lassen sich weitere Bausteine ergänzen, um die Energieversorgung ganzheitlich zu betrachten.
Logistik: Ladeinfrastruktur für den Schwerlastverkehr
Bei Hahn Kompost zeigt sich, wie sich die Elektrifizierung auch im Schwerlastverkehr weiterentwickelt. Im Mittelpunkt steht der Hypercharger HYC 1000, der für leistungsstarkes Laden im Truck-Charging-Bereich eingesetzt werden kann.
Gerade bei Logistik- und Gewerbestandorten müssen Ladeleistung, verfügbare Anschlussleistung, Betriebsabläufe und künftige Anforderungen zusammenpassen. Eine vorausschauende Planung schafft die Grundlage dafür, die Ladeinfrastruktur auf den tatsächlichen Bedarf auszurichten und bei Bedarf weiterzuentwickeln.
Gastronomie: Energielösungen im laufenden Betrieb
Mit Ludwig Heer und der Alten Post zeigt die Kampagne ein weiteres Einsatzfeld für ganzheitliche Energiekonzepte. Auch Gastronomie- und Freizeitbetriebe stehen vor der Aufgabe, ihre Standorte zukunftsfähig aufzustellen und passende Lösungen für ihre Energieversorgung zu finden.
Welche Maßnahmen sinnvoll sind, hängt unter anderem von den betrieblichen Abläufen, dem Energiebedarf und den örtlichen Gegebenheiten ab. Deshalb beginnt ein durchdachtes Konzept nicht mit einem einzelnen Produkt, sondern mit den Anforderungen des jeweiligen Standorts.
AVAG Holding SE als energieintelligentes Autohausvorbild
Bei AVAG steht OptiMOON im Mittelpunkt. Das Energiemanagementsystem unterstützt Unternehmen dabei, Energieflüsse zu überwachen und zu steuern. Damit wird deutlich: Neben der passenden Hardware spielt auch das Zusammenspiel der verschiedenen Komponenten eine wichtige Rolle.
Denn Photovoltaik, Speicher und Ladeinfrastruktur entfalten ihr Potenzial nicht isoliert. Ein intelligentes Energiemanagement kann dazu beitragen, Energie bedarfsgerecht einzusetzen und die verschiedenen Systeme aufeinander abzustimmen.
Vom einzelnen Ladepunkt zum ganzheitlichen Energiesystem
Die vier Kundenprojekte machen deutlich, dass es nicht die eine Lösung für alle Unternehmen gibt. Entscheidend sind die individuellen Anforderungen – und die Frage, wie sich die verschiedenen Komponenten sinnvoll miteinander verbinden lassen.
Das Portfolio von MOON umfasst dafür mehrere Bausteine:
- Ladeinfrastruktur: von AC-Ladelösungen über DC-Schnellladestationen bis hin zu leistungsstarkem Truck Charging.
- Photovoltaik: Strom direkt am Standort erzeugen und für den eigenen Energiebedarf nutzen.
- Energiespeicher: Energie zwischenspeichern und bedarfsgerecht einsetzen.
- Energiemanagement: Energieflüsse überwachen, steuern und die verschiedenen Komponenten miteinander vernetzen.
- Bidirektionales Laden: Elektrofahrzeuge können bei entsprechender technischer Ausstattung und geeigneten Rahmenbedingungen nicht nur Strom aufnehmen, sondern Energie auch wieder abgeben. So werden sie zu einem weiteren Baustein eines vernetzten Energiesystems.
Welche Kombination sinnvoll ist, hängt vom jeweiligen Standort und den Zielen des Unternehmens ab. MOON begleitet diesen Prozess von der Bedarfsermittlung und Planung bis zur Umsetzung der passenden Lösung.
Warum das gerade für Autohäuser relevant ist
Autohäuser gehören zu den zentralen Zielgruppen von MOON. Mit der zunehmenden Elektromobilität verändern sich nicht nur die Fahrzeuge, sondern auch die Anforderungen an die Betriebe selbst.
Ladeinfrastruktur wird für die Versorgung von Kundenfahrzeugen, den Werkstattbetrieb, die eigenen Fahrzeugbestände und das Laden von Mitarbeiterfahrzeugen relevant. Gleichzeitig bieten Dachflächen Potenzial für Photovoltaik, während Speicher und Energiemanagement weitere Möglichkeiten eröffnen, die Energieversorgung des Standorts aufeinander abzustimmen.
Dabei muss nicht jedes Autohaus sofort alle Komponenten umsetzen. Wichtig ist ein Konzept, das zum aktuellen Bedarf passt und zukünftige Entwicklungen berücksichtigt. So können einzelne Maßnahmen sinnvoll aufeinander aufbauen – von der ersten Ladestation bis zum vernetzten Energiesystem.
MOON unterstützt Autohäuser dabei, diese Anforderungen ganzheitlich zu betrachten und die passenden Lösungen für ihren Standort zu entwickeln.
Energielösungen für unterschiedliche Branchen
Neben dem Automobilhandel richtet sich MOON an weitere Unternehmen, deren Anforderungen an Energie und Elektromobilität sich unterscheiden:
- Logistik und Gewerbe: Ladeinfrastruktur für elektrische Nutzfahrzeuge und Lkw sowie passende Energie- und Speicherlösungen.
- Flottenbetreiber: Infrastruktur für die Elektrifizierung von Dienstwagen- und Unternehmensflotten.
- Handel und Retail: Ladeangebote für Kund und Mitarbeitende sowie die Integration in die Energieversorgung des Standorts.
- Gastronomie, Tourismus und Freizeit: Ladelösungen als Ergänzung zum Angebot für Gäste und Besucher.
- Energieversorger und weitere Projektpartner: Lösungen rund um Ladeinfrastruktur, Energiespeicher und Energiemanagement.
Was alle Bereiche verbindet: Die passende Lösung entsteht nicht durch möglichst viele Einzelprodukte, sondern durch ein Konzept, das zu den Anforderungen des jeweiligen Unternehmens passt.nft können viele E-Autos gemeinsam einen wichtigen Beitrag zur Energiewende leisten. Dafür braucht es jedoch mehr geeignete Fahrzeuge, passende Ladeinfrastruktur und klare technische Standards.
Du möchtest deinen Standort für die Zukunft der Energieversorgung aufstellen? Ob Ladeinfrastruktur für dein Autohaus, die Elektrifizierung deiner Flotte oder ein umfassendes Energiekonzept mit Photovoltaik, Speicher und Energiemanagement: MOON unterstützt dich dabei, die passenden Lösungen zu finden.
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